Glatte Flächen sind einfach nur glatt, wir aber haben die Möglichkeit, mit dem Material Lochblech zu spielen. Durch die Lochung entstehen interessante optische Reize. Wir können auf Wunsch in allen Farben pulverbeschichten, standardmäßig haben wir Rubinrot und Kobaltblauin die Serie aufgenommen.  

Matratze

Unser Anspruch ist, mit möglichst wenig Material das Beste zu erreichen. Das spiegelt sich auch in unserem Campingbett wider. Die Matratze aus EvoPore ist um etwa ein Drittel leichter als eine Kaltschaummatratze. Damit sie nicht beim Schlafen auseinander driftet, haben wir eine angepaßte Klappmatratze entwickelt, die vernäht ist. Wir lassen für jeden Auftrag die Matratze im richtigen Maß herstellen. Denn in den seltensten Fällen passen Standardmaße zum Fahrzeug. So hat ein VW Caddy andere Maße als ein Dacia Dokker - und das gilt fast durch die ganze Fahrzeug-Palette. du bekommst also immer eine individuell hergestellte Klappmatratze (Option) von uns zu deiner COMO Camper.

Materialauswahl

Holz oder Metall? Der Selbstausbauer wird meist beim Holz landen. Bei der Verarbeitung von Metall stößt er oft an seine Grenzen aufgrund fehlender Maschinen und Werkzeuge. Damit sind alle Chancen auf die Vorteile einer leichten Lösung verspielt.  

Nachhaltigkeit

So wenig Kunststoff wie möglich! Minimal gefräste Multiplexplatten! Mit einer Heckküche bzw. der Camperbox von COMO entscheidest du dich für eine langfristige Lösung. Aluminium rostet genauso wenig wie die wenigen anderen Metallteile, die wir zur Montage einsetzen. Aluminium ist recyclebar am Ende seines ohnehin sehr langen Lebens. Bei den oftmals aus Holz gefertigten Einbauten anderer Hersteller handelt es sich in der Regel um Multiplexplatten mit Beschichtungen verschiedenster Art. Schon bei der Herstellung fällt jede Menge Abfall an und zum Schluß eine Altholzmenge, die nach der Altholzverordnung eine aufwendige Entsorgung bedingt. Wir dagegen haben so gut wie keinen Abfall bei der Herstellung und haben den Holzeinsatz auf das Nötigste beschränkt. Die Lamellen des Lattenrostes sind aus 10mm beschichteten Birkensperrholz, alles andere ist Aluminium bzw. Aluminiumverbundmaterial. Auch unsere optionale Matratze hat einen Anteil am Thema Nachhaltigkeit. Auch beim Versand versuchen wir Plastik zu vermeiden.

Ohne

Ohne großen Aufwand, ohne großes Gewicht aber auch ohne Frust: Das bietet dir COMO mit reduzierter Konstruktion. Nur ohne Wasserspiele in der Heckküche konnten wir das erreichen. Ein Kanister mit frischem Wasser ersetzt aufwendige Spülschüsselspielereien.

Paßgenauigkeit

Bei der Herstellung unserer Camperboxen benutzen wir modernste Bearbeitungsmaschinen. Bohrungen, Bohrlochsenkungen, Durchgangsbohrungen, Ablängen, Gewindeschneiden - das ist nur ein Teil der Arbeiten, die zur Herstellung einer Campingbox erforderlich sind. Der geübte Heimwerker kann sich eine Heckküche auch selbst bauen. Dann wird meistens Holz als Baumaterial verwendet. Aber da kommen dann wieder Gewicht und all' die anderen negativen Dinge ins Spiel.  

Qualität

Alle unsere Komponenten sind geprüft und von hoher Qualität. Sowohl vom Material als auch von der handwerklichen Ausführung her.  

12V-Steckdose

Die hat fast jedes Fahrzeug irgendwo im Heck. Sie wird gebraucht, um die Kompressor-Kühlbox während der Fahrt mit Strom zu versorgen. Die Ice Cube ist sehr gut isoliert und hält die Kälte lange. Am sinnvollsten ist das Kühlen während der Fahrt. Dann kann man die Box nachtsüber ohne großen Kälteverlust ausschalten.

230V-Steckdose

Ein CEE-Kabel gehört zur Grundausstattung eines jeden Campers. Je länger, desto lieber - denn meist ist die nächste Steckdose doch  weiter weg als gedacht. 10 Meter wären nicht schlecht. In der Regel hat jeder Campingplatz eine CEE-Steckdose. Für Frankreich ist auf jeden Fall ein Adapter für einen Schuko-Stecker sinnvoll. Damit läuft die Kompressor-Kühlbox mit 230V tagsüber auch bis zum Gefrieren - wenn es sein muß.   

Stromanschluß

Landstrom, also der Campingplatz-Strom, kann auf zweierlei Arten in das Camperauto kommen: Per Kabel durch Tür oder Fenster oder sehr elegant per Außensteckdose. Das muß nicht die riesige Klappe wie bei einem Wohnmobil sein, sondern ist als kleine, unscheinbar montierte Steckdose realisierbar. Wir verwenden die Adapter der Firma DEFA. Sie lassen sich leicht montieren und fallen überhaupt nicht auf.

Systemprofil

Die Basis bei COMO ist das Aluminium-Systemprofil. Der Begriff "System" wird inflationär für alles Mögliche verwendet. Bei uns allerdings ist es wirklich so, daß alle Teile ineinandergreifen. Die beiden Liegeflächenteile und der Heckküchenrahmen funktionieren nur im Zusammenspiel. Während die Heckküche auch alleine benutzt werden kann, braucht die Liegefläche auf jeden Fall diese Anbindung.

Türen

Wenn das Campermobil Hecktüren statt einer Heckklappe hat ist es sinnvoll, sich Gedanken über einen Wetterschutz zu machen. Das ist beispielsweise für Dacia Dokker-Besitzer der Fall. Mit einer Heckklappe am Auto hat man mit einem Heckzelt auch mehr Bewegungsfreiraum.

Unauffällig

Nachdem das Wildcampen nicht überall toleriert wird ist es von Vorteil, wenn der CamperVan nicht unbedingt gleich als Übernachtungsmobil erkannt wird. Das gelingt mit einem Camperausbau von COMO sehr gut.  

USB-Steckdose

Eine mehr davon schadet nie. Und in einem etwas älteren Auto ist man froh, wenn so etwas an Bord ist. Wenn du dich für die Verwendung einer Ice Cube Kompressor-Kühlbox entscheidest, hast du diese Steckdose dabei.  

Vorzelt

Das ist die aufwendige Variante des Buszeltes (auch unter dem Begriff Heckzelt bekannt). Für Campervan-Reisen eher nicht geeignet. 

WG-Zimmer

COMO Camper kann überall als Möbelstück eingesetzt werden. Auch wenn Adapterstücke - wie für VW Caddy oder Dacia Dokker nötig - Verwendung finden. Wir haben die Campingbox so konstruiert, daß sie auf ebenem Boden auch als Gästebett taugt. Die Adapter werden einfach abgeschraubt und einer erholsamen Nacht steht somit nichts im Wege. Und ein kalter Drink ist mit der Ice Cube sowieso in Reichweite.

Wildcampen

Im Norden Europas problemlos fast überall möglich. In Deutschland nicht erlaubt, aber zur "Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit" kann man schon mal eine Nacht stehen bleiben. Im Süden Europas nicht empfehlenswert und sogar durch Strafen oftmals nicht ganz billig.  

Wohnmobil

Mit einer Heckküche wird ein Auto nicht zum Wohnmobil. Unsere Lösung soll es ermöglichen, mit einem Alltagsfahrzeug zu verreisen. Schnell entschlossen einzupacken und für ein paar Tage wegzufahren. Mit der entsprechenden Ausrüstung kann man natürlich auch ganze Urlaube verbringen. Dazu braucht es nicht ein superausgestattetes Wohnmobil.Aber gemütlich war's dann doch im Amerika der 1920er Jahre:

Xund bleim!

Das wünscht ein Bayer seinen Freunden.